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JN-Gruppen in Blankenburg - Falkenstein - Halberstadt - Quedlinburg - Wernigerode
Jugendbund: Harzer Heldengedenken zum Volkstrauertag Drucken E-Mail

Am Volkstrauertag versammelten sich auch bei uns junge und alte Kameraden, um Deutschlands gefallenen Helden zu gedenken. Während das ganze Land, verlogen und politisch korrekt, alles und jedem gedenkt außer denen, die in den letzten Kriegen für unsere Freiheit und für ihre Heimat das höchste gaben – ihr Leben. Auch wenn Herrschende und Unterdrückungsapparat nicht wollen, dass sich selbstbewusste, freie Deutsche an ihre Helden und deren Opfer erinnern, fanden sich Sonntag den 15.11 im ganzen Bundesland, ja in ganz Deutschland, meist junge Menschen zusammen, um ehrlich und ungezwungen zu gedenken und zu danken.

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„Geschlossen weil unsozial und inkompetent“ – Wahlkampf mal anders Drucken E-Mail

Am heutigen Sonnabend haben Wernigeröder JN-Aktivisten die Büros der Altparteien wegen Unfähigkeit, Inkompetenz und unsozialem Verhalten symbolisch für geschlossen erklärt. Begleitet wurden wir dabei von französischen Medien, die sich ein Bild über die Arbeit der der nationalen Bewegung in Deutschland machen wollten.

Unsere „Putztruppe“ bummelte durch die Stadt und verteilte Flugis zur Kommunalwahl am 7. Juni. In den Harzstädten Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg werden am 7. Juni Nationalisten in die Stadträte einziehen und endlich wieder Politik für Deutsche machen.

Wir sprachen die Leute an und wiesen sie darauf hin, dass sie sich nicht von der „politischen Schweinegrippe“ der Altparteien anstecken lassen sollen und am 7. Juni deutsch wählen müssen, um in unserer Stadt etwas zu verändern.

Eine kleine witzige Aktion, bei der man den Bürgern mit einem Augenzwinkern klarmachen konnte, dass die Versagerparteien uns nichts mehr zu bieten haben und am besten gleich dicht machen.

 

 

 

 

 

 

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Konferenz der mitteldeutschen SPD-Versager in Wernigerode Drucken E-Mail

Die JN zeigten den pseudosozialen Genossen, was wir von Ihnen halten!

 

Vom 11. bis 13.2 tagten die mitteldeutschen SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Harzstadt Wernigerode. Zentrales Thema der ehemaligen Arbeiterpartei, die sich schon vor einigen Jahren offen für den Neoliberalismus entschieden hat, waren die Belange der „ostdeutschen“ Bundesländer im Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl 2009. Ob es um die Verschärfung des von der SPD eingeführten Unrechtsgesetzes „Hartz 4“ ging oder die weitere Entsolidarisierung unserer Gesellschaft Thema war, wollten oder konnten die angesprochen Fraktionsvorsitzenden nicht sagen.

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Mal wieder zu weit aus dem Fenster gelehnt – Jusos Harz geben Lebenszeichen von sich! Drucken E-Mail
Wenn man in den charakterlosen, unsozialen und wertevergessen Volkspartien etwas werden möchte, dann muss man deren Jugendhaufen über sich ergehen lassen. Oft mangelt es dort an fähigem Personal und wirklich idealistische Jugendliche sucht man hier auch vergebens. Also macht man es wie die Großen, wenn man selber nichts kann, macht man einfach andere dumm an. Man kann es ja mal versuchen, so wie die Jusos im Harz. Tongue out
 

Fakt ist, dass die Jusos im Harz weit hinterher hinken, wenn es darum geht junge Menschen zu erreichen. Fakt ist auch, dass ernst zu nehmende Jugendorganisationen, wie die Jungen Nationaldemokraten, im Harz weit mehr Zulauf haben und mehr Jugendangebote schaffen als die pseudosozialen Ja-Sagern von der blassen SPD-Jugend.

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Vom verschneiten Harzer Wald, direkt in die Wernigeröder Fußgängerzone Drucken E-Mail

Auch in Wernigerode war der Weihnachtsmann dieses Jahr wieder recht fleißig. So war es nicht nur ein gelungener Tag für den Weihnachtsmann, sondern auch für seine nicht so elfenhaften Helfer von der JN, die jede Menge Spaß hatten.

Zusammen zauberten wir so manchem Kind ein Lächeln ins Gesicht und ermöglichten selbst den Allerkleinsten einen Griff, in den mit Süßigkeiten gefüllten Sack des Weihnachtsmannes.
Zum Erstaunen der Eltern, dass es noch etwas „umsonst“ gibt, reichten wir ein Flugblatt das gerade in dieser Zeit der Besinnlichkeit zum nachdenken anregen sollte. Oft wurde dieses gleich an Ort und Stelle gelesen und mit nachdenklichem und zustimmendem Blick, in die Tasche oder in die Einkaufstüte befördert.

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