Verteilaktion an die Bürger und Haushalte in Magdeburg/Ottersleben!
JN Aktivisten verteilten am Freitag Flugblätter im Magdeburger Stadtteil Ottersleben. Durch das gute Wetter waren viele Bürger unterwegs, sodass rund 200 Flugblätter verteilt werden konnten. Anschließend entschlossen sich die JN Aktivisten, weitere Hundert Flugblätter an die Haushalte in Ottersleben zu verteilen. Inhaltlich setzt sich das Flugblatt mit den aktuellen Missständen in der BRD auseinander.
Seinen 97. Geburtstag begeht am 29. Juli der älteste Kriegsgefangene der Welt in Rom. Erich Priebke, seit seiner Auslieferung aus Argentinien am 20.11.1995 fristet er sein Dasein; die Tage und Jahre vergehen – er bleibt standhaft, erträgt sein Schicksal mit Würde. Bereits im August 2004 verstarb seine Frau, nach 66 unvergessenen Ehejahren. Erich Priebke – ein deutsches Schicksal und Synonym für den Geist der heut vorherrschenden unterwürfigen Zeit, die scheinbar ewig auf Rache sinnend an denen die nichts Falsches taten ihre Exempel statuiert.
Deutschlands größte Insel bietet den gerade in den Sommermonaten zahlreich anreisenden Urlaubern vielfältige Möglichkeiten. Imposant erscheint zunächst allein, dass Rügen erst ab 1815, Napoleon war aus dem Land getrieben, Preußen angegliedert wurde und vorher mit den deutschen Ländereien wenig zu tun hatte. In den vorherigen Jahrhunderten verweilte es, trotz überwiegend deutscher Bevölkerung unter schwedischer oder dänischer Herrschaft.
Am vergangenen Sonnabend fanden sich ca. 60 Aktivisten aus den Reihen der JN sowie den freien Strukturen im Großraum Magdeburg ein, um die vom JN Landesverband Sachsen-Anhalt bereits Anfang diesen Jahres gestartete Kampagne „Raus aus Afghanistan“ zu beleuchten und um einen kurzen Überblick über die bereits stattgefundenen Aktionen zu erhalten. Darüber hinaus, verwies der Referent auf die inhaltliche sowie weltanschauliche Ausrichtung der Kampagne und stellte das bereits vorhandene Propagandamaterial vor und rief zum Aktivismus, auch außerhalb der Landesgrenzen, hinsichtlich der Kampagne auf.
In tiefen Gefühlsebenen, trauerbehangen, deprimiert – die BRD weint. Nicht etwa über die Äußerungen von Verteidigungsminister zu Guttenberg zur Nachfrage ob Deutschland mit weiteren Verlusten in Afghanistan rechnen müsse:
„Ja, wir müssen, so bitter diese Aussage auch ist, weiter mit Verlusten und Verwundeten rechnen. Der Sommer wird eine harte Belastungsprobe für uns alle bedeuten. Wir stehen kurz vor den afghanischen Parlamentswahlen, und an den Hot Spots nimmt die Gewalt zu.“