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Heimatlicher Boden und die neue Gefahr!

Bereits seit geraumer Zeit engagieren sich auch JN-Aktivisten gegen den inzwischen umfangreichen Versuchsanbau gentechnisch veränderter Pflanzen in unserer Heimat. Versuchsflächen hierfür sind und waren unter anderem in Gatersleben und Baalberge (beide Salzlandkreis) sowie in Eichenbarleben und Ausleben (beide Landkreis Börde).

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Uni-Wahlen: Unser Weg ist Euer Weg!

Mit viel Interesse verfolgen wir auch in diesem Jahr die landesweit anstehenden Wahlen zu den Gremien der Hochschulen. Und mit einem Hauch Selbstbestätigung müssen wir feststellen, dass der kulturzerstörende linke Zeitgeist nicht nur uns als Nationalisten versucht den Garaus zu machen, sondern auf der Suche neuer Feindbild keineswegs müde wird. In diesem Jahr haben wir uns bewusst dazu entschlossen, nicht für die Gremien der Hochschulen in Form eigener Listen zu kandidieren.

 

Stattdessen rufen wir zur Wahl parteiunabhängiger und unpolitischer Listen auf!

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JN-Aktion beim Stadtfest in Magdeburg!

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Stadt Magdeburg ein sogenanntes Stadtfest in der Magdeburger Innenstadt. Mal wieder konnte man in diesem Jahr beobachten wie Menschenmassen sich dem Konsumzwang hingaben, zweifelhafte Musikgruppen als kulturell wertvollen Beitrag gefeiert wurden und man doch mehr den Eindruck bekam sich auf einem schlechten Trödelmarkt zu befinden als auf einem angepriesenen kulturellen Stadtfest. Nun stellte diese Erkenntnis über die letzten Jahre betrachtet in unseren Augen keine große Veränderung dar und so entschlossen wir uns in diesem Jahr mit mehrere JN-Aktivisten dem Fest seinen eigenen kreativen Stempel aufzudrücken. Auch wenn der Afghanistaneinsatz derzeit nicht die Medien bestimmt und die mitlerweile über 40 toten Bundeswehrsoldaten vorerst aus den Gedanken der Menschen verdrängt scheinen, gibt es dennoch junge Menschen denen das Schicksal ihrer Familienangehörigen, Freunde und Arbeitskollegen in Afghanistan weiter ein großes Anliegen ist.

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Auch in 2010 – Ein Volk ist nur so viel wert…

Traditionell – bereits im fünften Jahr in Folge – reinigten JN-Aktivisten vor wenigen Tagen ein dörfliches Denkmal zu Ehren der Gefallenen im Raum Wolmirstedt. Machten sich in diesen fünf Jahren zumeist die heute typischen Eindrücke aus Ignoranz und Misstrauen von Seiten der Dorfbevölkerung bemerkbar, so ersehen wir es doch als unsere Pflicht und sei es nur als Zeichen innerer Genugtuung und gelebtem Pflichtbewusstsein, denen zu gedenken die ihr kostbarstes dereinst gaben. Und so hieß es für uns wieder einmal die fast schon gewohnten Arbeitsvorgänge zu tätigen: bürsten - spachteln - hacken - harken

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Dein Weg – unsere Zukunft!

Ich kann mich gut an die angespannten familiären Diskussionen erinnern welche die Eltern in bedrückender Atmosphäre vor Jahren in unregelmäßigen Abständen in unserer Küche führten.  Vater war wieder einmal arbeitslos geworden, Mutters Chef wollte sie in eine weit entfernte Stadt versetzen, die Bank forderte höhere Raten – jedes Mal war es auch für mich, trotz jungen Alters kein schönes Erleben. Oft nahmen sich die Eltern schließlich aufmunternd in den Arm und sagten, für mich vielleicht manchmal nicht ganz überzeugend „Es wird schon weitergehen…“. Vater ist inzwischen seit Jahren Fernfahrer, verdient gut ist aber oft nur alle zwei Wochenende zu Hause – wir haben uns daran gewöhnt. Mutter arbeitet nur Teilzeit verdient aber auch so etwas um unser kleines Häuschen abzuzahlen. Oft hörte ich sie davon reden wenn es doch endlich soweit ist.

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