Wir sterben aus – Minister Böhmer und der demographische Wandel.
Unser Ministerpräsident Böhmer, immer wieder vermag er bei unserer kritischen Betrachtung der politischen Darsteller in unserem Bundeslandsich negativ hervorzuheben. Mit seinen 74 Jahren inzwischen etwas überaltert wirkend, hat er die Ehre unsere Mitbürger auf den bevorstehenden „demographischen Wandel“ einzustimmen bzw. laut offiziellen Verlautbarungen die damit verbundenen Probleme zu bewerkstelligen. Sein Alter dürfte dafür gute Voraussetzung sein. Und so lässt Böhmer keine Gelegenheit aus um sich bzw. seine Berufskollegen in höchsten Tönen zu loben und zu preisen. Dies grundsätzlich in Erwähnung der tollen Entwicklung die Politiker doch zusammen mit den noch hier gebliebenen Einwohnern zur Entwicklung Sachsen-Anhalts beigetragen haben.
Nachdem am Karfreitag erneut Bundeswehrsoldaten im Afghanistaneinsatz ihr Leben ließen, veranstalteten am Sonnabend, den 03.04.2010, JN Aktivisten auf dem Markplatz in Wernigerode eine Kundgebung zur JN Kampagne "Bundeswehr raus aus Afghanistan". Unter den vielen neugierigen Blicken der Menschen und musikalischer Bereicherung nahmen die JN´ler mit mehreren Transparenten Aufstellung vor dem Wernigeröder Rathaus.
Bürger und Menschen von Neuruppin, sie fragen sich sicherlich, was ist der Grund dieser Veranstaltung und was verbirgt sich hinter den Forderungen dieser meist jungen Menschen?
Was ist die Absicht, der Antrieb und die Motivation derer, die flächendeckend auch heute noch in allen Teilen unseres Landes auf die Straße gehen, um Sie und mit Ihnen den Geist und die Seele des deutschen Menschen zu erreichen.
BRD-Alltagsleben, Komatrinken, Drogenexzesse oder vor der Glotze herum gammeln, nicht mit uns! Am Sonnabend den 20.03. trafen sich fast 20 JN-Aktivisten aus den Stützpunkten Magdeburg und Harz mit einem gemeinsamen Ziel: Den Brocken mit seinen 1.142 Metern zu erklimmen.
Nach einer kurzen Begrüßung wurde Kurs genommen. Regen und völlig verschneiten Wanderwegen (Schneehöhe auf dem Gipfel bei 1,5 Metern) zum Trotz kam das Ziel immer näher. Die Ruhe, die frische Luft und die atemberaubende und unberührte Natur waren die Mühen allemal wert. Die Alltagsprobleme schienen wie weggeblasen und für kurze Zeit vergessen. Leider hatten aber der Staat und seine Handlanger uns nicht vergessen...
Die Zustände in unseren Schulen – ein Abbild des Systems. Erinnert ihr euch noch, als vor geraumer Zeit Meldungen von Problemen in Berliner Schulen mit fast durchweg ausländischem Schüleranteil medial aufgegriffen worden. Für Viele von uns (noch) unvorstellbar – ganze Klassenstufen ohne deutsche Schüler, stattdessen ein Gewirr zusammengesetzt aus sämtlichen Nationalitäten. Leider haben diese Berichte einmal mehr bei den Meisten nicht vielmehr als ein kurzes Kopfschütteln verursacht. Zustände wie in Berlin-Neukölln, Hamburg-Wilhelmsburg oder München-Schwanthalerhöhe („Westend“) sind für uns heute zum Glück noch Utopie – doch liegt diese zum Teil nur 1,5 Autostunden vor unserer Haustür. Und auch in Sachsen-Anhalt bahnt sich in den nächsten Jahrzehnten ein gleichartiger „Bevölkerungsaustausch“ an!