Am nächsten Wochenende werden in sieben Bundesländern die Kommunalparlamente neu gewählt. Zahlreiche Vertreter der Jungen Nationaldemokraten (JN) werden auch mit dabei sein und in die Parlamente dieses Systems einziehen, um zu zeigen, dass wir noch eine Vision für ein besseres Deutschland haben, anstatt unsere Heimat nur bürokratisch zu Tode zu verwalten.
Idealistische, einsatzbereite und fähige Jugendliche sucht man in den Versagerparteien vergeblich. Bei der deutschen Freiheitsbewegung findet man sie in fast jeder Stadt und das nicht zu knapp. Neuste Studien belegen, dass viele Jugendliche in nationalen Gruppen organisiert sind und fast jeder Fünfte national denkt. Woran liegt das?
Am Samstag, dem 16. Mai 2009, besetze eine Gruppe linker „Autonomer“ ein seit fast 20 Jahren leer stehendes Haus auf dem Gelände des früheren Schwermaschinenbaukombinates Ernst Thälmann (SKET, vormals Krupp-Gruson AG, vorvormals Gruson-Maschinenfabrik). Auf Grund angeblich ungeklärter Eigentumsverhältnisse sah die Polizei bislang von einer Räumung ab. Nun schaltete sich auch der Magdeburger Grünenstadtrat Sören Herbst ein, um den Kriminellen Unterstützung zu bekunden. Herbst fordert den Magdeburger Stadtrat auf sich dafür einzusetzen, im Zusammenhang mit dem besetzten Gebäude „legalisierte Zustände“ herzustellen sowie Strom und Wasser bereitzustellen.
„Geschlossen weil unsozial und inkompetent“ – Wahlkampf mal anders
Am heutigen Sonnabend haben Wernigeröder JN-Aktivisten die Büros der Altparteien wegen Unfähigkeit, Inkompetenz und unsozialem Verhalten symbolisch für geschlossen erklärt. Begleitet wurden wir dabei von französischen Medien, die sich ein Bild über die Arbeit der der nationalen Bewegung in Deutschland machen wollten.
Unsere „Putztruppe“ bummelte durch die Stadt und verteilte Flugis zur Kommunalwahl am 7. Juni. In den Harzstädten Wernigerode, Halberstadt und Quedlinburg werden am 7. Juni Nationalisten in die Stadträte einziehen und endlich wieder Politik für Deutsche machen.
Wir sprachen die Leute an und wiesen sie darauf hin, dass sie sich nicht von der „politischen Schweinegrippe“ der Altparteien anstecken lassen sollen und am 7. Juni deutsch wählen müssen, um in unserer Stadt etwas zu verändern.
Eine kleine witzige Aktion, bei der man den Bürgern mit einem Augenzwinkern klarmachen konnte, dass die Versagerparteien uns nichts mehr zu bieten haben und am besten gleich dicht machen.
Schulungsveranstaltung „60 Jahre NATO“ – ein inhaltlicher Überblick
Bei der jüngsten Schulungsveranstaltung des JN Landesverbandes Sachsen-Anhalt wurde ein Thema aufgegriffen, dessen Argumentation das Nationale Lager leider in viel zu großem Rahmen frevelhaft aus der Hand gibt. Nicht anders ist es zu erklären, dass parallel zum 60.Jahrestag der NATO-Gründung lediglich die Vorarbeit junger Nationalisten zur letztlich doch abgesagten Demonstration in Baden-Baden als Schnittpunkt mit diesem Thema diente. Weitere Berührungs- und Agitationspunkte bleiben leider großflächig aus und werden so unseren politischen Gegenspielern überlassen.
Zum Ostarafest sammeln sich alljährlich die Gemeinschaften um zusammen das Erwachen des Frühlings zu feiern. Wenn das Licht den ewigen Kampf gegen die Dunkelheit gewinnt, beginnt nach einem entbehrungsreichen Kampf die Zeit der Fülle. Frühere Generationen suchten nach Antworten und stellten sich jenes eindrucksvolle Wirken in ihrer Umgebung bildlich vor. So entstand der Glaube, dass die Verwandlung im Frühjahr von einer schönen Frau aus dem Osten – „Ostara“ genannt - gebracht wird. Aus dem Osten deshalb, weil dort die Sonne, unser aller Lebensquell, aufgeht - eine schöne Frau, weil unsere Ahnen die blühende Landschaften mit etwas Schönem assoziierten. Dieser Glaube ist heute jedoch fast gänzlich verschwunden. Einzelne Bruchstücke lassen sich allenfalls beim Wort Ostern vermuten. Vermeintlicher Überfluss und Konsum haben unserem Volk den Bezug zur Natur geraubt. Ebenso klar erkennbar ist, dass der Verlust von Heimat durch nichts ersetzt werden kann.