Bereits im Vorfeld sorgte die vom NBK Landesschulungsleiter der JN Sachsen-Anhalt veranstaltete Informationsveranstaltung „Im Schatten großer Taten“ für reichlich Wirbel bei den Trägern dieses Systems. Glaubt man diversen Anti-Rechts-Portalen, sollen gar Anzeigen wegen der Veröffentlichung der Vorankündigung erstattet wurden sein. Nichts desto Trotz folgten etwa 60 Aktivisten eben dieser Einladung und wohnten – wie angekündigt – der störungsfreien Veranstaltung am 27.02.in Magdeburg bei.
Kalt wehte der Februar Wind von den Höhen des Vorharzes
Der Schnee, der schon begonnen hatte zu schmelzen, gefror, mit den nach Einbruch der Dämmerung immer weiter sinkenden Temperaturen. Auf einem Bergrücken, auf dem der Wald an einer Stelle etwas zurückspringt, ducken sich mehrere große weiße Fahrtenzelte in die schützende Waldnische. An dem selbstgebauten Fahnenmast flattert eine rot-weiße JN-Fahne im nächtlichen Wind. Beschriebene Szenerie spielte sich am vergangenen Wochenende auf dem Winterlager der JN Stützpunkte Leipzig und Halle (Saale) ab. Als größter nationaler Jugendverband versteht sich die JN mehr und mehr als Kaderschmiede unserer deutschen Freiheitsbewegung. Dazu ist es unabdingbar, die jungen Menschen die in unsere Reihen treten, körperlich und geistig zu formen und auszubilden. Das diesjährige Winterlager tat seinen Dienst in beidem.
„Wir sind Helden“-Lieder auf jeder JN-Demo – Danke!
Die Musik von „Wir sind Helden“ ist nicht schlecht und wird natürlich auch von nationalen Jugendlichen gehört. Auch auf ihren Konzerten trifft man immer wieder junge nationale Menschen. Besonders gelungen Lieder dieser Gruppe werden auch auf nationalen Demos gespielt. Jetzt segnet die Band das abspielt ihrer Lieder sogar im Interview für eine bisher ins Leere gelaufenen BRD-Kiddy Kampagne ab.Wir sagen danke und nehmen gerne an.
Ach so. So "überzeugt", wie die beiden das da vortragen, nimmt denen das keiner ab. Wirklich glauben tun sie´s nicht, was sie da im Auftrag der „political correctness“ aufsagen müssen.
Keine Angst, wir hören euch trotzdem weiter. Wir sind da nicht so.
Konferenz der mitteldeutschen SPD-Versager in Wernigerode
Die JN zeigten den pseudosozialen Genossen, was wir von Ihnen halten!
Vom 11. bis 13.2 tagten die mitteldeutschen SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Harzstadt Wernigerode. Zentrales Thema der ehemaligen Arbeiterpartei, die sich schon vor einigen Jahren offen für den Neoliberalismus entschieden hat, waren die Belange der „ostdeutschen“ Bundesländer im Wahlprogramm der SPD zur Bundestagswahl 2009. Ob es um die Verschärfung des von der SPD eingeführten Unrechtsgesetzes „Hartz 4“ ging oder die weitere Entsolidarisierung unserer Gesellschaft Thema war, wollten oder konnten die angesprochen Fraktionsvorsitzenden nicht sagen.
Referats-Nachmittag mit dem Historiker Dr. Olaf Rose und dem letzten Krankenpfleger von Hess
Am Sonntag dem 1. Februar veranstaltete die Initiative gegen das Vergessen, in Verbindung mit dem Landesverband der JN Sachsen-Anhalt einen Referats-Nachmittag in Magdeburg, um die Umstände des Fluges von Rudolf Hess zu thematisieren, sowie den tragischen Vorfall des Todes zu beleuchten. Interessant war an dieser Stelle, das der letzte Krankenpfleger Abdallah Melaouhi zu den 130 Anwesenden sprach und die Facetten der letzten 5 Jahre vom Reichsminister Hess beleuchtete.
Eingangs wurde von 2 Kameraden die spektakuläre LKW Tour vom 20. Todestag von Rudolf Hess anhand einer Diashow dargestellt und die verschiedenen Eindrücke beschrieben, sowie auf den momentanen Rechtskampf verwiesen. Danach sprach der Historiker Dr. Olaf Rose zu den Anwesenden und führte einen Film der BBC vor, um verschiedene Zeugenaussagen darzustellen, die sich mit den mysteriösen Tod von Hess und der Intention des Fluges vom 10. Mai 1941 auseinander setzten.